Neujahrswünsche und ein liebes Gedicht

Ein neues Jahr hat begonnen, in dem es gilt, gemeinsam mit unseren Vierbeinern Abenteur, Ziele, Höhen und Tiefen zu meistern. Wir wünschen euch Glück, Gesundheit und Zufriedenheit und viele schöne gemeinsame Stunden mit euren Vierbeinern, denn wie sagt Marie Symbill: "Glück ist für ein Pferd, wenn sein Mensch es versteht." Lest weiter und findet ein wenig Poesie :)

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Spiegeln Pferde unser Verhalten?

Spieglein, Spieglein ...

Kann das Pferd ein Spiegel unserer Verhaltensweisen sein? Studien gehen davon aus.
 
Dazu fällt mir eine persönliche Geschichte ein. Donnerstag ist Pferdetag, da machen meine Mutter und ich immer einen gemeinsamen Ausflug zu Finish. Es war kühl und verregnet, ein Tag, an dem man eigentlich lieber auf der Couch liegt und alle Fünfe gerade sein lässt. Wir waren eben im Stall angekommen - Finish guckte etwas ungläubig aus seiner Box. Es roch nach Heu, Stroh und Pferden - draußen war es bereits dunkel. Dann trug sich folgendes zu... Von Susann
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Die Stadtreiter haben überlebt!

Ein weißer Hund

Ein sonniger Spätsommertag lud zu einem Erlebnis besonderer Art ein – ein Ausritt sollte es sein. Gedacht, getan - freudig die Pferde gesattelt, unterstützt von einem leisen Schnauben. Gerader Blick, Ohren nach vorn, rausgeputzt im Glanz der Sonne – so ging es flotten Schrittes ins Abenteuer, das nur ein Reiter kennt, der in der Stadt ausreitet. Nebeneinander ging es im Gleichschritt ins Leutzscher Holz, vertieft ins Gespräch. Die Blätter wechselten langsam ihre Farbe, der Braune und die Füchsin schienen leuchtend in die Herbstfarben des Waldes getaucht. Ach, war die Welt gerade in Ordnung. Doch dann - Schreck lass nach! Von Susann

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Kulleraugen
Kann man diesem Blick widerstehen?

Die Hundeblick-Taktik

Einiges habt ihr bereits über den Sachsen Anhaltiner Pferdemann erfahren, doch das wohl bezeichnendste kommt jetzt: Finish würde seine Seele verkaufen für alles Fressbare. Egal welche Tages- und Jahreszeit, fressen ist für ihn mehr als nur eine Leidenschaft. Von Susann

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Pause unterm Blätterdach

Es regnet, es regnet, die Pferde sind nass

Dunkle Wolken ziehen herauf, es tröpfelt nass von oben – und auf dem Reiterhof verschwinden Mensch und Tier wie von Zauberhand in den Gebäuden. Enttäuschte Gesichter weit und breit, betritt man die Stallgasse: „Schade, wir wollten gerade ausreiten.“ Pferde werden mit Handtüchern in schreienden Farben abgerieben.

Wir müssen nicht lange überlegen - schließlich ist Sommer und da lassen wir uns von ein paar Regentropfen nicht abschrecken. Die anderen Reiter gucken verwundert, als wir entgegen dem Strom unser Equipment raus ins Nasse tragen. „Na viel Spaß!“, heißt es lakonisch von der Seite. Die zweifelnden Blicke ignorierend schwingen wir uns in wetterfester Kleidung aufs Western- bzw. vielseitige Freizeitpferd und starten Richtung Auwald. Von Bettina

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