Neujahrswünsche und ein liebes Gedicht

Ein neues Jahr hat begonnen, in dem es gilt, gemeinsam mit unseren Vierbeinern Abenteur, Ziele, Höhen und Tiefen zu meistern. Wir wünschen euch Glück, Gesundheit und Zufriedenheit und viele schöne gemeinsame Stunden mit euren Vierbeinern, denn wie sagt Marie Symbill: "Glück ist für ein Pferd, wenn sein Mensch es versteht." Lest weiter und findet ein wenig Poesie :)

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www.sanniweberphotography.com

Fehleranalyse: Denn entspannt reiten geht nicht ohne dich, mein Pferd.

Vor einiger Zeit stürzte ich von meinem Pferd Finish. Wie es dazu kam, was ich draus gelernt habe und warum ich Finish nicht böse sein sollte: lest ihr hier...

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Foto by Sanni Weber Photography

Was wir voneinander lernen können

Seit zwei Jahren gehen mein Pferd Finish und ich gemeinsam mit Horsemanship-Trainerin Jana Schramm unseren Weg. Dies verlangt uns immer wieder Geduld, Mut zu neuen Wegen und Vertrauen ab. Was mein Pferd und ich in den letzten Jahren dabei voneinander lernen konnten, lest ihr hier... Von Susann

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Spiegeln Pferde unser Verhalten?

Spieglein, Spieglein ...

Kann das Pferd ein Spiegel unserer Verhaltensweisen sein? Studien gehen davon aus.
 
Dazu fällt mir eine persönliche Geschichte ein. Donnerstag ist Pferdetag, da machen meine Mutter und ich immer einen gemeinsamen Ausflug zu Finish. Es war kühl und verregnet, ein Tag, an dem man eigentlich lieber auf der Couch liegt und alle Fünfe gerade sein lässt. Wir waren eben im Stall angekommen - Finish guckte etwas ungläubig aus seiner Box. Es roch nach Heu, Stroh und Pferden - draußen war es bereits dunkel. Dann trug sich folgendes zu... Von Susann
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Die Stadtreiter haben überlebt!

Ein weißer Hund

Ein sonniger Spätsommertag lud zu einem Erlebnis besonderer Art ein – ein Ausritt sollte es sein. Gedacht, getan - freudig die Pferde gesattelt, unterstützt von einem leisen Schnauben. Gerader Blick, Ohren nach vorn, rausgeputzt im Glanz der Sonne – so ging es flotten Schrittes ins Abenteuer, das nur ein Reiter kennt, der in der Stadt ausreitet. Nebeneinander ging es im Gleichschritt ins Leutzscher Holz, vertieft ins Gespräch. Die Blätter wechselten langsam ihre Farbe, der Braune und die Füchsin schienen leuchtend in die Herbstfarben des Waldes getaucht. Ach, war die Welt gerade in Ordnung. Doch dann - Schreck lass nach! Von Susann

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